Sprachreisen in den 50er Jahren
England war schon immer eine Reise wert. Schon in der Vergangenheit verstanden es die Menschen, Urlaub und geistige Entwicklung zu verbinden. Sprachreisen in den 50er Jahren erfreuten sich großer Beliebtheit, im Land seiner Wahl fiel das Lernen besonders leicht. England hatte viele bedeutende Städte zu bieten, bekannteste Metropole war definitiv London. Hier fand man eine Fülle an Sehenswürdigkeiten.
Am bekanntesten Fluss, der Themse, reihten sich zahlreiche historische Bauwerke aneinander. Sprachreisen in den 50er Jahren führten häufig zum grandiosen Tower of London, er wurde für vieles genutzt. Unter anderem diente er damalig als Herrenhaus oder Bastion. Die berühmte Tower Bridge ermöglichte Einwohnern und Gästen seit 1894 eine komplikationsfreie Überfahrt. Nach 244 Metern war das andere Ufer der Themse schnell erreicht. Der prachtvolle Palace of Westminster stand bei den Sprachreisen in den 50er Jahren ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Sie haben es sich sicher nicht nehmen lassen, das Bauwerk nach Anbruch der Dunkelheit zu besuchen. Dann erstrahlte es in vollem Glanz Der Big Ben war wohl der bekannteste Glockenturm des Anwesens.
Das zweitgrößte Urlaubsziel der Sprachreisen in den 50er Jahren war Birmingham. Hier boten sich einzigartige Gelegenheiten, Englisch zu lernen. In den zahlreichen Galerien konnte man mehr über die englischen Stilrichtungen und Kultur in Erfahrung bringen. Für Liebhaber der klassischen Musik stand das City of Birmingham Symphony Orchestra zur Verfügung. Abwechslung genossen Sie im technischen Museum, dem Birmingham Thinktank. Hier wurde eine vollkommen intakte Dampfmaschine aus dem Jahr 1779 ausgestellt.
In der Millionenmetropole Sheffield stand die Musik schon immer im Mittelpunkt. Viele bekannte Interpreten stammten aus dieser Gegend. Aufgrund seiner bedeutenden Museen und Theater durfte der Ort auf den Sprachreisen in den 50er Jahren nicht fehlen. Bekanntestes sakrales Bauwerk war die Sheffield Cathedral, der Bau begann bereits 1108. Das Bishop’s House, so genanntes Heimatmuseum, zeigte eindrucksvolle Ausstellungstücke aus dem frühen 17. Jahrhundert. Das Gebäude stammte aus dem Jahr 1500 und faszinierte durch seine einzigartige Fachwerkkonstruktion.