PostHeaderIcon Kuscheltiere – treue Begleiter

Ja, die kleinen und großen, pelzigen und plüschigen Tierchen gibt es schon lange. Besonders das 20. Jahrhundert kann in dieser Hinsicht gerne als Kuscheltierjahrhundert bezeichnet werden. Und dabei haben die Kuscheltiere nicht erst seit dem Werbestar Bärenmarke-Bären einen wunderbaren Ruf. Für Kinder sind sie stille Spielkameraden, die sich nie beschweren, die sich gerne und viel herzen lassen, nie traurig sind und deshalb auch immer trösten. Oder wer hat noch nicht mit seinem Sofftierhasen oder dem kleinen Plüschbären geweint. Der Bär an sich ist überhaupt das Stofftier des 20. Jahrhunderts. Kein anderes gibt es in so vielen Variationen, Formen, Größen und Arten. Dabei ist der pumelige Braunbär der Bestseller in den Kinderzimmern der Nationen und in den Sammelvitrinen jung gebliebender Erwachsener. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich zum braunen Bären ein tollpatschiger, frohgelaunter, gelber Bär dazugesellt. Ja, die Rede ist von Winnie Puuh, dem Bären, der so gerne Honig schleckt und alle Kinder jubeln lässt. Andere Kuscheltiere, wie etwa Katzen haben keinen solchen Kultstatus erreicht. Die Mode des 20. Jahrhunderts waren einfach Bären. Man erinnert sich hier nur allzu gut an seine eigene Kindheit und den großen Kuschelbären, der größer war, als das Kind selbst. Ja, Teddybären sind wahre Kumpanen, sie werden als Freunde wahrgenommen. Kein Wunder, dass Kuscheltiere immer "in" bleiben. Nie kommen sie aus der Mode. Sie sind einfach Dauerbrenner. Dass selbst Erwachsene immer noch an Tieren aus der Kindheit hängen und manche sogar auf speziell angebotene Kuscheltierreisen gehen, beweist, dass Stofftiere unabhängig vom Alter Freude machen. Kuscheltiere sind auf ihre Art auch einfach phantastisch. Das ganze 20. Jahrhundert über haben sie uns Menschen begleitet. Und auch im 21. Jahrhundert werden sie uns nicht im Stich lassen. Sie bleiben weiter in Mode, sie sind weiter in deutschen Kinderzimmern zu finden und sie finden sich auch weiter auf den Kommoden der Erwachsenen.

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